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LERNEN SIE UNS UND UNSERE LANGE GESCHICHTE KENNEN

300 Jahre Erfahrung

Voller Stolz blickt unsere Familie auf ihre 300-jährige Geschichte und die erfolgreiche Arbeit zurück. Mit der Erfahrung von vielen Generation sind wir familiäre Gastgeber mit Herz und Kompetenz! Wir wissen genau, wie wir unsere Gäste verwöhnen können: Mit unseren einladenden Zimmern, köstlichen Speisen und unserem süffigen Bier!

Qualität aus Tradition

Mit einem großen Bewusstsein für die lange Geschichte sind wir darauf bedacht, das Lebenswerk der früheren Generationen zu ehren und weiterzuführen. Deswegen führen wir unseren Betrieb mit Nachhaltigkeit und Leidenschaft. Wir legen großen Wert auf Qualität, damit sich unsere Gäste bei uns wie zu Hause fühlen.

Beständigkeit und Regionalität

Durch unseren Standort und die lange Tradition sind wir unserer Region sehr verbunden. Das spiegelt sich auch in unserer Kochkunst wider. Für unsere Fränkischen Spezialitäten nutzen wir ausschließlich Produkte aus der Region oder eigenem Anbau. Außerdem greifen wir auf das reichhaltige Angebot der Rotmainauen zurück und sammeln dort Kräuter sowie Pflanzen für unsere Gerichte.

SABINE SCHNUPP

Bereits vor Beginn ihrer Ausbildung besucht Sabine Schnupp die Private Wirtschaftsschule in Bayreuth.

 

  • 1986 – 1987: Bavaria Hotelfachschule in Altötting
  • Zwischen 1987 und 1989 absolviert sie ihre Ausbildung als Köchin im Hotel Königshof in Bayreuth, wo sie ihren späteren Mann Stefan kennenlernt.
  • 1990 Arbeit als Köchin im elterlichen Betrieb also im Brauerei-Gasthof Schnupp
  • Bis zur Übernahme des Brauerei-Gasthof Schnupp im Jahre 2004 arbeitet die ausgebildete Köchin hauptsächlich im Gasthof der Familie. Während dieser Zeit vervollständigt sie ihr Wissen und ihre Qualifikationen durch den erfolgreichen Abschuß der Ausbildereignungsprüfung, sowie der IHK Prüfung zur Hotelfachfrau.
Die Nähe zur Natur ist für mich das A und O. Ich bin gerne draußen und habe mit den Mainauen einen lebendigen Wildkräuter-Garten direkt vor der Haustür.

Stefan Schnupp-Schmid

  • 01.09.1986 – 31.08.1989 Ausbildung zum Koch im Hotel Königshof in Bayreuth
  • Zwischen 1989 und 1992 Arbeit als Demichef Gardemanager im Hotel Holiday Inn in München; Koch im Landgasthof Moreth in Altenplos; Wehrdienst; Koch im Restaurant Schützenhaus in Bayreuth; Selbstständigkeit mit der Gaststätte Zwines Kaminstüberl Bayreuth
  • 10.08.1992 – 01.04.1996 Vertretungskoch und Saucier im Hotel Königshof in Bayreuth
  • 01.04.1996 Souschef im Hotel Klösterle in Nördlingen
  • Seit August 1997 Küchenchef im Brauerei-Gasthof Schnupp
  • Seit Januar 2004 Übernahme und Pacht des Brauerei-Gasthofs Schnupp
Ich genieße es, zusammen mit meiner Frau auf Kräutersuche raus in die Natur zu gehen. Mit den gefundenen Kräutern verfeinern wir unsere Gerichte!

JAHRHUNDERTE VERGEHEN – DAS SCHNUPP BLEIBT UND WÄCHST

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1398 wurde die „Schankstätte“ erstmals im Landbuch der Plassenburg erwähnt.

Ursprünglich war sie eine Posthalterei und Landwirtschaftsbetrieb.
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Im „Postraum“, dem heutigen Zimmer Nummer 34 im Brauhof, gab es damals auch nur einen Tisch

– er bot dem Postkutschenfahrer und seinen vier Reisenden Platz.
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Über die Jahre wurde auch Bier durch das Fenster der Stätte ausgeschenkt. Die Nachfrage wuchs…

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Und so gründete Melchior Schnupp 1726 seine eigene Brauerei.

Seitdem konnten die Gäste Bier und Brotzeiten aus der hauseigenen Landwirtschaft genießen.
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Brauerei und Gaststätte sind seitdem im Besitz der Familie Schnupp.

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Da die Gäste nicht nur nach Trunk, sondern mit der Zeit nach Speisen verlangten wurde für das Gelände das Backrecht erworben.

Die Geburt des heutigen Schnupps.
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1975 übernahm Adolf Schnupp die Brauerei von seinen Eltern.

Im gleichen Jahr wurde das Hotel, das heutige Haupthaus, mit der dazugehörigen Gaststätte errichtet.
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1980 Bau der Brennerei

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1986-1990 Sanierung der Stallungen und des Gasthauses unter Einhaltung des Denkmalschutzes

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1992 Bau einer neuen Abfüllerei

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1997 Bau des Gärkellers

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2004 Übernahme durch die beiden Töchter Adolf Schnupps.

Michaela übernimmt die Brauerei, Sabine das Hotel und den Gasthof mit Brauhof.
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2005 erfolgt die Renovierung des Tanzsaals

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2007 eröffneten wir unser Bierstübla (das bis 2014 offen hatte)

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2010 Teilrenovierung der Zimmer im Gasthaus

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2014 wird das Brauen des Bieres ausgelagert und an die Brauerei Nikl Bräu in Pretzfeld übergeben.

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2017 Renovierung der Zimmer im Hauptgebäude

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